Bauphysik

Online Nachhilfe Bauphysik

Liebe Studentin, Lieber Student, hier im Bereich Bauphysik findest Du Unterrichtsmaterialien, die Dir bei Deinem Studium helfen. Unter anderem gibt es Klausuren, Skripte und Bauphysik Übungen. Du kannst hier nach Deiner Fachhochschulen Hochschule oder Universität suchen. 

Auch Lehrer, Nachhilfelehrer und Dozenten können diese Lernmaterialien gerne für die Vorbereitung des Unterrichts nutzen.

Teilgebiete der Bauphysik

  • Wärme
  • Feuchtigkeit
  • Schall

Script: Humanökologie – Bauphysik

Übungen von der Donau Universität Krems

in dem nachfolgenden PDF findest Du fünf Aufgaben aus dem Bereich Bauphysik und Gebäudetechnik ais dem Department Bauen und Umwelt von der Donau Universität Krems. Die Aufgaben umfassen die Themen:

  • Bauphysik: Feuchte Wärmebrücke
  • Energieausweis
  • Kondensation
  • Sanierung
  • Technische Gebäudeausrüstung

PDF: Bauphysik und Gebäudetechnik

Bauphysik und Bauökologie Universität Innsbruck (UIBK)

In diesem PF bekommst Du die Grundlagen Bauphysik und Bauökologie der  Universität Innsbruck (UIBK).

Inhalte Bauphysik:

  • Stationäre Wärmeübertragung
  • Stationäre Wärmeübertragung, Lüftungswärmeverluste
  • Solargewinne
  • Energiebilanz
  • Feuchte Luft, Feuchtetransport, Tauwasser
  • Luftdichtheit, Winddichtheit, Lüftungskonzepte
  • Schallschutz und Akustik

Inhalte Bauökologie

  • Bauökologie / ökologisches Bauen – Überblick
  • Klimawandel & Klimaschutz
  • Energie: Geschichte, fossile-, erneuerbare Energieträger
  • Energieszenarien: Beitrag Gebäude
  • „Innenökologie“: Raumklima, Raumluft, Gesundheit

PDF: Bauphysik und Bauökologie Universität Innsbruck

Dieses PDF beinhaltet ein Skript zur Humanökologie Bauphysik aus dem Studiengang Architektur.

PDF: Skript Humanökologie Bauphysik

Bauphysik TU Wien (Institut für Hochbau und Technologie)

Dieser PDF beinhaltet das Skript für die Vorlesung Bauphysik der TU Wien, Institut für Hochbau und Technologie.

PDF: Vorlesung Bauphysik TU Wien

Das nachfolgende PDF enthält das Skript und Übungen zur Bauphysik von der TZ Wien mit den Themen:

  • Klimaeinwirkungen auf Gebäude
  • Stofftransport
  • Wärmeübergangswiderstände

PDF: Vorlesung Bauphysik TU Wien Vorlesung und Übung Bauphysik TU Wien

Dieses PDF enthält eine Aufgabe zu einer Terrasse

PDF: Bauphysik Terrasse

Fragenkatalog Bauphysik

Hier findest Du einige Fragen, die Du Dir für Dein Studium im Fachbareich Bauphysik helfen werden. 

Grundlagen Wärme- und Feuchtetransport

  1. Was ist die relative Luftfeuchte bzw. der Sättigungsdampfdruck?
  2. Wann ist die Außenluft trockener? Im Winter oder im Sommer?
  3. Wie hängen die Feuchteproduktion in einem Raum, der Luftwechsel mit der Außenluft und die relative Raumluftfeuchte in einem stationären Zustand zusammen?
  4. Wie kann man den Feuchtegehalt eines Baustoffes angeben und wie hängt dieser mit der relativen Luftfeuchte zusammen?
  5. Welche Möglichkeiten gibt es Feuchte zu transportieren?
  6. Wovon hängt die Diffusionsstromdichte ab?
  7. Wovon hängt der konvektive Feuchtestrom ab?
  8. Welche Wärmetransportprozesse gibt es?
  9. Wie kann man die Wärmestromdichte bei Wärmeleitung/Strahlungstransport berechnen?
  10. Wodurch wird der Wärmeübergang an einer Bauteiloberfläche bestimmt?
  11. Wie kann man die Wärmestromdichte über ein Bauteil ermitteln?
  12. Wann kondensiert Wasser an Oberflächen und wann kann sich Schimmelpilz bilden?
  13. Warum ist der Verlauf des Wasserdampfpartialdruckes im Glaser-Diagramm stückweise linear?

Wichtige Gleichungen:

Diffusionsmassenstromdichte
Zusammenhang Außenluftfeuchte / Innenluftfeuchte

Dauerhaftigkeit

  1. Welche thermisch induzierten Schadensprozesse reduzieren die Dauerhaftigkeit von Bauteilen?
  2. Welche feuchtebedingten Schadensprozesse reduzieren die Dauerhaftigkeit von Bauteilen?
  3. Nenne die wichtigsten Konstruktionsregeln für dauerhafte Konstruktionen
  4. Warum muß eine Konstruktion luftdicht sein?
  5. Warum muß eine Konstruktion winddicht sein?
  6. Welche Teile bilden die uftdichte Schichte bei Mauwerwerk, Stahlbetonbauweisen, Holzbau,.. Worauf ist besonders zu achten?
  7. Wie kann die luftdichte Schichte geprüft werden?
  8. Wie kann man Leckagen in der luftdichten Schichte finden?
  9. Welche Dachdeckungen müssen hinterlüftet werden?
  10. Was ist der Unterschied zwischen Dampfbremse und luftdichter Schicht?
  11. Was sind nachweisfreie Konstruktionen in Bezug auf Vermeidung schädlicher Kondensation?
  12. Welche Aspekte sind bei der Fensterauswahl und beim Fenstereinbau zu beachten?
  13. Wovon wird die Trocknung von Bauteilen beeinflusst?
  14. Wie kann man auf der Baustelle den Feuchtegehalt eines Estrichs bestimmen?
  15. Welchen Feuchtegehalt müssen Holzbauteile beim Einbau aufweisen?
  16. Warum muss ein Holzparkett auf der Baustelle in der Verpackung bleiben, bis er verlegt wird?
  17. Warum verwendet man unter einem schwimmenden Zementestrich auf einer Stahlbetondecke eine Dampfbremse?
  18. Welche Kenngröße eines Details muss man berechnen, um nachzuweisen, dass das Risiko der Schimmelpilzbildung an Oberflächen nicht gegeben ist?
  19. Wie berechnet man den Temperaturfaktor eines Details?
  20. Warum sind Innendämmungen kritisch?
  21. Wie kann man ermitteln, ob raumlufttechnische Maßnahmen notwendig sind, damit der verhaltensunabhängige Luftwechsel zur Vermeidung von Feuchteschäden gewährleistet ist?
  22. Welche Größen definieren die untere Schranke für den n50-Wert? Welche Größen definieren die obere Schranke für den n50-Wert?
  23. Welche Annahmen und Kriterien gibt es beim vereinfachten rechnerischen Nachweis der Kondensatbildung in Baukonstruktionen (ÖNORM B 8110-2 :2019) ?
  24. Wann ist ein Bauteil fehlertolerant?

Brandschutz

  1. Aus welchen Teilen setzt sich ein Brandschutzkonzept zusammen?
  2. Schutzziele des Brandschutzkonzepts?
  3. Welche Flächen sind außerhalb eines Gebäudes notwendig?
  4. Welche Höhen bei Gebäuden bestimmen die Möglichkeiten der Feuerwehr?
  5. Was sind Brandabschnitte?
  6. Warum darf der Weg in einem Brandabschnitt nicht zu lange sein? Denken sie dabei an die Evakuierung als auch an den Löschangriff.
  7. Wie lange darf die Evakuierung eines Versammlungsraumes dauern?
  8. Wie kann man die Dauer bemessen für die ein Brandabschnitt geplant wird?
  9. Welche grundsätzlichen Eigenschaften haben Bauteile im Bereich von Flucht- bzw. Rettungswege?
  10. Welche Komponenten müssen bei Treppenhäusern mit Druckbelüftungsanlagen geplant werden?
  11. Wie kann man das Brandverhalten von Baustoffen klassifizieren?
  12. Welche Eigenschaften müssen Brandwände haben?
  13. Welche Anforderungen gibt es an die Wandverkleidungen in Treppenhäusern?
  14. Wie kann man das Brandverhalten von Bauteilen klassifizieren?
  15. Wie kann man prüfen welchen Feuerwiderstand ein Bauteil hat?
  16. Welche Kriterien gibt es für den Feuerwiderstand von Konstruktionen?
  17. Wovon hängt der Feuerwiderstand einer Stahlbetondecke ab?
  18. Wovon hängt der Feuerwiderstand einer Holzdecke ab?
  19. Wovon hängt der Feuerwiderstand von Mauerwerk ab?
  20. Welche unterschiedlichen Arten von Verglasungen gibt es in Bezug auf den Feuerwiderstand?
  21. Welche Eigenschaften müssen Trennbauteile mit Verglasungen haben die Fluchtwege begrenzen?

Schallschutz und Raumakustik

  1. Nennen sie Beispiele für Luftschall und Körperschallausbreitung.
  2. Was ist eine Terz/Oktav?
  3. Warum wird der Schalldruckpegel verwendet und nicht der Schalldruck?
  4. Wie lauten die Formeln für Pegeladdition und -mittelwertbildung?
  5. Wie groß ist die Wellenlänge einer 100 Hz und einer 1000 Hz Schallwelle in Luft?
  6. Wie kann man angeben wie laut ein Geräusch ist?
  7. Was ist der Unterschied zwischen dem Schalldruckpegel und dem A-bewerteten Schalldruckpegel?
  8. Wie hängt der Schalldruckpegel einer Punktquelle vom Abstand ab (siehe Vorlesungsunterlagen)?
  9. Welche Einflüsse gibt es bei der Schallausbreitung im Freien?
  10. Was ist das direkte und das diffuse Schallfeld in einem Raum?
  11. Wie ist der Zusammenhang zwischen Schallleistung und Schalldruckpegel für ein diffuses Schallfeld?
  12. Was ist Umgebungslärm?
  13. Wie kann man einen Immissionsort hinsichtlich der Lärmbelastung charakterisieren?
  14. Was ist der Grundgeräuschpegel?
  15. Was ist der äquivalente Dauerschallpegel?
  16. Wie kann man den Pegel in Innenräumen vorhersagen?
  17. Warum unterscheidet sich der Pegel im freien Feld vom Pegel an der Fassade um 6 dB? (siehe Vorlesungsunterlagen)
  18. Wie kann man den Schallabsorptionsgrad einer Oberfläche bestimmen?
  19. Wie kann man die Resonanzfrequenz eines Plattenabsorbers berechnen?
  20. Was passiert wenn man einen porösen Absorber mit einer Lochplatte/Platte abdeckt?
  21. Was ist Schallabsorption und von welchen Materialeigenschaften hängt sie ab?
  22. Welche Schritte sind bei der Planung eines Seminarraums notwendig?
  23. Welche Raumakustischen Kenngrößen gibt es?
  24. Wie kann man die optimale Nachhallzeit für einen Raum bestimmen?
  25. Wie kann man einen niedrigen Schalldruckpegel in einem Aufenthaltsraum erreichen?

Wichtige Gleichungen:

Ausbreitung von Punktquelle/Linienquelle
Zusammenhang Schalldruck/Schalleistung im diffusen Schallfeld

Schallschutz und Raumakustik

  1. Was ist das Schalldämm-Maß bzw. Bauschalldämm-Maß?
  2. Wie kann man ein Schalldämm-Maß messen?
  3. Was ist das Schalldämm-Maß?
  4. Welche Wege werden bei der Schallübertragung zwischen Räumen berücksichtigt? Was ist die Kopplungslänge?
  5. Was ist das bewertete Schalldämm-Maß?
  6. Von welchen Eigenschaften eines Bauteils hängt das bewertete Schalldämm-Maß ab?
  7. Beschreiben sie die wesentlichen Resonanzphänomene bei doppelschaligen Wänden.
  8. Wie bekommt man ein hohes bewertetes Schalldämm-Maß bei doppelschaligen Wänden?
  9. Wovon hängt das bewertete Schalldämm-Maß einer einschaligen biegesteifen Wand ab?
  10. Was ist der Koinzidenzeffekt?
  11. Mit welchen Kenngrößen kann man den Trittschallschutz beschreiben?
  12. Wie sieht der Frequenzverlauf des Trittschallpegels von Massivdecken und Holzdecken aus (siehe Vorlesungsunterlagen)?
  13. Erklären sie warum die bewertete Trittschallminderung von schwimmenden Estrichen auf Holzdecken deutlich kleiner ist als auf Massivdecken (siehe Vorlesungsunterlagen).
  14. Wie kann man einen guten Trittschallschutz bei Holzdecken erreichen?

Wichtige Gleichungen:

Resonanzfrequenz eines Feder-Masse Systems (Vorsatzschale, WDVS,…)

Gesamtenergieeffizienz und thermisches Gebäudeverhalten

  1. Definieren sie Heizwärmebedarf und Kühlbedarf.
  2. Wie berechnet man die Transmissionswärmeverluste?
  3. Was ist der Nennwert bzw. Bemessungswert der Wärmeleitfähigkeit?
  4. Wie berechnet man den U-Wert inhomogener Konstruktionen? Welches Kriterium muss erfüllt werden um das Verfahren anwenden zu dürfen?
  5. Wann gilt eine Luftschicht als schwach belüftet?
  6. Was sind linienförmige/punktförmige Wärmebrücken?
  7. Wie kann man Wärmeverluste über einen unkonditionierten Raum berechnen? Welche Vereinfachung wird dabei manchmal verwendet? Warum berücksichtigt man keinen Wärmestrom über Konvektion zwischen den konditionierten und dem unkonditionierten Bereich.
  8. Welche Kenngrößen eines Fensters muß man kennen um den U‐Wert eines Fensters zu berechnen?
  9. Aus welchen Teilen setzen sich die Lüftungswärmeverluste zusammen?
  10. Welche Kenngröße eines Gebäudes braucht man um den Infiltrationsluftwechsel zu ermitteln?
  11. Wie bestimmt man den n50 bzw. q50 Wert eines Gebäude oder Gebäudeteiles?
  12. Welchen Frischluftvolumenstrom benötigt eine Person?
  13. Warum hängt der notwendige Frischluftvolumenstrom von der Einrichtung ab?
  14. Welche Luftwechselzahl wird bei Wohngebäuden bei einer normierten Berechnung verwendet?
  15. Wie berechnet man den Transmissionswärmeverlust über ein Umkehrdach?
  16. Warum gibt es eine Phasenverschiebung zwischen Wärmestrom und Außentemperaturverlauf beim Wärmeverlust über eine Bodenplatte?
  17. Wie groß ist typischer Weise die Phasenverschiebung zwischen Wärmestrom über eine Bodenplatte und Außentemperaturverlauf.
  18. Warum hängt der Wärmestrom über eine Bodenplatte wehr stark vom Umfang der Platte und nicht so sehr von der Fläche der Platte ab?

Wichtige Gleichungen:

Grundformel für HWB und KB Kapitel 2.6
Wärmeverlust über einen unkonditionierten Bereich mit Leitwerten berechnen
periodische Eindringtiefe von Temperaturwellen

Gesamtenergieeffizienz – Teil2

  1. Welche Größen beeinflussen die Solaren Wärmegewinne einer Zone?
  2. Aus welchen Teilen setzen sich die Inneren Wärmegewinne zusammen?
  3. Was ist der g-Wert einer Verglasung?
  4. Was ist der Lichttransmissionsgrad einer Verglasung?
  5. Was ist die Beleuchtungsstärke und in welcher Einheit kann man sie angeben?
  6. Wie groß sind der g-Wert und der Lichttransmissionsgrad bei Zweifach- und bei Dreifachverglasungen? Wodurch werden diese Größen technologisch beeinflußt?
  7. Was unterscheidet eine Wärmeschutzverglasung von einer Sonnenschutzverglasung?
  8. Wann und warum muß man den Verschattungsfaktors Fs detailliert berechnen?
  9. Welche Kenngrößen beschreiben einen Sonnenschutz?
  10. Wie hängen die Eigenschaften des Sonnenschutzes und der Verglasung zusammen, wenn man den resultierenden g-Wert oder Lichttransmissionsgrad bestimmen will?
  11. Was wird durch die Aktivierungszeit des Sonnenschutzes bei der Bestimmung der solaren Gewinne einer Zone berücksichtigt?
  12. Wofür braucht man den Ausnutzungsgrad bei der Ermittlung des HWB bzw. KB?
  13. Was ist die Zeitkonstante einer Zone?
  14. Wie kann man die Wärmekapazität eines Gebäudes ermitteln?
  15. Wie sieht der Verlauf des Ausnutzungsgrades für ein Gebäude mit einer unendlichen Zeitkonstante und mit einer realen Zeitkonstante aus?

Wichtige Gleichungen:

Grundformel für HWB und KB Kapitel 2.6
Zeitkonstante

Thermisches Gebäudeverhalten

  1. Wodurch kann man verhindern, dass ein Raum/eine Wohnung im Sommer zu heiß wird?
  2. Was ist die operative Temperatur in einem Raum?
  3. Welche Möglichkeiten gibt es, die operative Temperatur in einem Raum zu berechnen?
  4. Wie kann man den Luftwechsel bei gekippten oder vollständig geöffneten Fenster berechnen?
  5. Welche Vorgaben braucht man vom Bauherr/Bauherrin wenn man die Vermeidung der sommerlichen Überwärmung nachweisen will?
  6. Welcher A-bewertet energieäquivalente Dauerschallpegel muss in einem Raum unterschritten werden, wenn ein erholsamer Schlaf möglich sein soll?
  7. Welche Wirkung haben Fliegengitter und Pollengitter auf den Luftwechsel über ein geöffnetes oder gekipptes Fenster?
  8. Welche Kenngrößen beschreiben die Wärmeverluste, Wärmegewinne und die Speicherung beim vereinfachten Nachweis der Vermeidung der sommerlichen Überwärmung?
  9. Wann macht es Sinn nicht den vereinfachten Nachweis der Vermeidung der sommerlichen Überwärmung zu führen? Wann darf man ihn nicht verwenden?
  10. Warum gibt es unwirksame Speichermassen in einem Gebäude?
  11. Wie berechnet man die Eindringtiefe von Temperaturwellen in Konstruktionen?
  12. Wie bestimmt man ein Raumheizlast, eine Auslegungsheizlast und eine Gebäudeheizlast?
  13. Wie bestimmt man ein Raumkühllast, eine Auslegungskühllast und eine Gebäudekühllast?

Wichtige Gleichungen:

Luftvolumenstrom über Fenster
Eindringtiefe für Temperaturwellen